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Interessante Artikel von unserer Presseseite

  • Elstorf: Rat vertagt Entscheidung über Windkraftanlage
  • Neue Perspektiven für Neu Wulmstofer Bäder
  • Kita-Zuschüsse verdoppeln! Ist die SPD zurückgerudert?
  • Bürgermeister plädiert dafür, in Neu Wulmstorfs Ortsteil weniger Bauland auszuweisen
  • Bedenken gegen neue „Waldsiedlung“ in Neu Wulmstorf
  • Eine Waldsiedlung 2.0?
  • Waldsiedlung vom Tisch !?
  • Seltener Moorfrosch verhindert Villensiedlung
  • Wo soll Neu Wulmstorf den Rotstift ansetzen?
  • CDU streitet um desolate Haushaltslage
  • „Große Koalition durch die Hintertür“ / CDU-Fraktionschef zurückgetreten

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Neue Perspektiven für Neu Wulmstorfs Bäder


(aus Hamburger Abendblatt, 18.1.19)

Sparvorschlag Freibad-Schließung erstmal vom Tisch? SPD-Antrag für eine neues Bäder-Konzept. Wählergemeinschaft will neues Kombibad.

Zum Foto: Das Neu Wulmstorfer Freibad liegt in idyllischer Lage an der Fischbeker Heide – derzeit im tiefen Winterschlaf. -Foto: Axel Tiedemann / HA

Axel TiedemannWeil sowohl für das Hallen- wie für das Freibad im Ort millionenteure Sanierungen notwendig sind, der Haushalt 2019 aber immer noch ein großes Defizit aufweist, hatte die Neu Wulmstorfer Gemeindeverwaltung vor einigen Tagen einen rigiden Sparvorschlag eingebracht: Das Freibad vom kommenden Jahr an zu schließen und stattdessen dann ein saniertes Hallenbad ganzjährig zu betreiben. Das, so hieß es, würde nicht nur bei den Investitionen, sondern auch bei den laufenden Betriebskosten erhebliches Geld einsparen.

In einer ersten Reaktion gaben sich Ratspolitiker angesichts der desolaten Haushaltslage eher kleinlaut. Inzwischen aber wird die mögliche Schließung des Freibades im Ort heftig diskutiert und die größte Fraktion im Rat, die SPD, reagiert nun mit einem Antrag dazu und fordert ein komplett neues Zukunftskonzept für die beiden Bäder. Tenor: Die Gemeinde solle sich mindestens dieses Jahr noch einmal Zeit nehmen und einen Arbeitskreis mit vielen Beteiligten wie den Vereinen bilden, um eine Lösung zu finden. „Ich möchte keine Schließungs-Diskussion, sondern das Bäder-Angebot weiterentwickeln“, sagt SPD-Fraktionschef Tobias Handtke. Mit anderen Worten: Sollte es eine Mehrheit für diesen Antrag geben, wäre eine Schließung vom Tisch, vorerst jedenfalls. Aber auch die Sanierung der Bäder müsste zunächst verschoben werden.

— zum kompletten Artikel —

Kita-Zuschüsse verdoppeln! Ist die SPD zurückgerudert?


Tobias Handtke – Foto: SPD

 

Mitja Schrader – „Die SPD hält an ihrem Antrag, die Kita-Zuschüsse des Kreises an die Kommunen zu verdoppeln, fest“ – das betonte SPD-Fraktionschef Tobias Handtke jetzt in einer Pressemitteilung. Handtke reagiert damit auf einen WOCHENBLATT-Bericht, der den Sozialdemokraten indirekt vorwarf, bei ihrer Forderung zurückgerudert und stattdessen einem Vorschlag der Kreisverwaltung gefolgt zu sein. 

Der Sachverhalt: Um die Kommunen bei den Kita-Kosten weiter zu entlasten, standen im Kreistag zwei konkurrierende Anträge auf der Agenda. Die SPD wollte die aktuellen Zuschüsse von 3,54 auf 7,08 Millionen verdoppeln. Die CDU plante dagegen, bei den Kommunen erstmal die tatsächlichen Bedarfe zu ermitteln. In 2019 sollte demnach an den ursprünglichen Zuschüssen nichts geändert werden. Im Kreistag kam dann für viele Beteiligte überraschend keiner der Anträge zum Tragen. Stattdessen wurde das Plenum informiert, dass sich alle Beteiligten (in kleiner Runde) darauf verständigt hätten, einem Vorschlag der Verwaltung zu folgen, demnach es zwischen der Kreisverwaltung und den Bürgermeistern der Kommunen intensive Gespräche über die Bedarfe der Kommunen geben soll. 

— zum kompletten Bericht aus Kreiszeitung Wochenblatt v. 11.1.19 —

Bürgermeister plädiert dafür, in Neu Wulmstorfs Ortsteil weniger Bauland auszuweisen


Das sehen etliche Ratspolitiker völlig anders.

Axel Tiedemann –  Gemeinhin sind Bürgermeister stolz, wenn sie auf kräftige Wachstumsraten bei den Einwohnerzahlen ihrer Gemeinden hinweisen können. Doch Neu Wulmstorfs Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig (SPD) überraschte jetzt bei dem Neujahrsempfang der Gemeinde mit nachdenklichen Worten: Man müsse bei der Ausweisung von Bauland mal auf die Bremse treten und eine Pause einlegen, forderte er. Die Folgekosten für Infrastruktur wie Kitas oder Schulen würden sonst zu groß. Konkreter hatte sich zuvor im Abendblatt-Interview schon sein Kämmerer Jörg Schröder geäußert und eine solche Planungsbremse speziell für die Ortsteile Elstorf und Schwiederstorf gefordert.

— zum Bericht aus Hamburger Abendblatt v. 11.1.19 —

 

Bedenken gegen neue „Waldsiedlung“ in Neu Wulmstorf


(Aus Hamburger Abendblatt 10.1.19)

SPD-Politiker bekommt für Vorschlag einer Alternative nur wenig Zustimmung, selbst aus der eigenen Fraktion.

Axel Tiedemann – Kurz vor Weihnachten überraschte er nicht nur seinen Parteifreund und Bürgermeister mit dem Vorschlag: Der Vorstoß des Neu Wulmstorfer SPD-Politikers Thoms Grambow zu einer alternativen Bebauung beim auf Eis liegenden Projekt „Waldsiedlung“ stieß auch bei Ratskollegen auf Verwunderung. Nun gibt es nach Abendblatt-Information erste Protestbriefe von betroffenen Anwohnern aus Neu Wulmstorf an Ratsmitglieder. Und auch Naturschützer sind von Grambows Ideen nicht überzeugt. „Das ist zwar nicht so dramatisch wie zuvor, aber völlig unproblematisch ist es auch nicht“, sagt der Biologe Stephan Rost von der Naturschutzorganisation BUND.

Hintergrund: Weil es für das seit Jahren geplante Villengebiet „Waldsiedlung“ auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz an der Fischbeker Heide plötzlich Ende des Jahres keine Mehrheit mehr im Gemeinderat gab, schlug Grambow eine weniger luxuriöse Bebauung mit bis zu 60 Einfamilienhäusern auf einem schmalen Streifen zwischen alter Panzerstraße und der Neu Wulmstorfer Heidesiedlung vor.

— zum kompletten Artikel aus dem Hamburger Abendblatt —

Neujahrsempfang der Gemeinde Neu Wulmstorf am 05. Januar 2019


Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig blickte auf das vergangene Jahr zurück und gab auch einen Ausblick auf das Jahr 2019.
© Gemeinde Neu Wulmstorf

Zum mittlerweile 18. Neujahrsempfang konnte Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig ca. 270 Gäste im Rathaus begrüßen. Auch in diesem Jahr wurde die Sportlerehrung im Rahmen des Neujahrsempfanges durchgeführt.

Der Neujahrsempfang im Rathaus ist seit vielen Jahren eine beliebte und stets gut besuchte Veranstaltung in Neu Wulmstorf. In diesem Jahr stand der Empfang unter dem Motto:

„Veränderung ist das Gesetz des Lebens. Diejenigen, die nur auf die Vergangenheit oder Gegenwart blicken, werden die Zukunft verpassen.“
(John F. Kennedy)

Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig, die stellvertretende Bürgermeisterin Roselies Schnack sowie die stellvertretenden Bürgermeister Peter Hauschild und Thomas Grambow begrüßen traditionell die erschienenen Besucherinnen und Besucher persönlich im Foyer und hatten damit auch in diesem Jahr aufgrund des großen Andrangs jede Menge zu tun.

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Eine Waldsiedlung 2.0?


(Aus Kreiszeitung Wochenblatt, 3.1.19)

Thomas Grambow (SPD) wagt neuen Vorstoß für eine Bebauung des Kasernengeländes in Neu Wulmstorf

In diesem Areal könnte die „Waldsiedlung 2.0“ entstehen Fotos: MSR/SPD

mi. Totgesagte leben bekanntlich länger: Diese Weisheit könnte, geht es nach SPD-Fraktionsvize Thomas Grambow, auch für das umstrittene Projekt „Waldsiedlung“ in Neu Wulmstorf gelten. Der Sozialdemokrat hat jetzt vorgeschlagen, statt einer exklusiven Waldsiedlung auf einem anderen Teil des Röttiger-Kasernen-Geländes eine neue Heidesiedlung zu bauen.
Moment mal: War es nicht die SPD, die mit ihrem „Nein“ zum Bebauungsplanentwurf letztlich das Aus für das ursprüngliche Projekt „Waldsiedlung“ einleitete? Warum rudern die Sozialdemokraten jetzt zurück? Zur Erinnerung: Der ursprüngliche Plan sah vor, auf einem 15 Hektar großen Teil des ehemaligen Kasernengeländes eine Siedlung mit 53 Häusern auf bis zu 3.000 Quadratmeter großen Grundstücken zu realisieren.

— zum kompletten Bericht aus Kreiszeitung Wochenblatt —

Zum 01.01.2019 erhöhen sich die Preise für den Rufbus


Der HVV erhöht zum 01.01.2019 die Tarife um durchschnittlich 2,1 %. Daraus ergeben sich auch Erhöhungen bei den Preisen für den Rufbus, die an den jeweiligen Tarif des HVV gekoppelt sind.

Seltener Moorfrosch verhindert Villensiedlung


(Aus Hamburger Abendblatt 1.12.18)

Gemeinde stoppt Planung für die „Waldsiedlung“ aus ökologischen Gründen. Es gibt Verträge mit Bund und Land: Strafen drohen.

Axel Tiedemann 

Zum Foto:
Der seltene Moorfrosch steht unter strengem Naturschutz in Niedersachsen. – Foto: Thorsten Loppenthien / HA

Zwischen Ende Februar und Anfang April 2017 zählten Biologen für ein Gutachten mehr als 500 Erdkröten, hundert Teichmolche, Dutzende Fadenmolche, mehr als 120 Grasfrösche und 36 streng geschützte Moorfrösche, die über den früheren Standort-Übungsplatz an der Fischbeker Heide in Neu Wulmstorf zogen. Ein Ergebnis, das nun letztlich wohl zum endgültigen Aus für eine lange geplante Villensiedlung auf diesem Gelände geführt hat.

Mit einer überraschend eindeutigen Mehrheit von 17 zu 15 Stimmen votierte der Gemeinderat jetzt jedenfalls gegen einen sogenannten Auslegungsbeschluss des Bebauungsplans Nr. 73, der eigentlich die Erschließung eines knapp 15 Hektar großen Areals auf dem Waldgelände vorsah. Begründung: Angesichts zahlreicher geschützter Tierarten wie dieser Amphibien sei eine Bebauung nicht mehr vertretbar. Die „Waldsiedlung“ dürfte damit nach Jahren der Planung nicht mehr umzusetzen sein.

— zum kompletten Artikel aus Hamburger Abendblatt —

— siehe auch „Waldsiedlung vom Tisch!? – Artikel aus Kreiszeitung Wochenblatt —

Waldsiedlung – nein??? oder wie verlässlich ist die Politik von Neu Wulmstorf?


Am 29.11.2018 gibt es eine wie immer öffentliche Ratssitzung um 19.30 Uhr im Rathaus zum Thema Waldsiedlung.

Zur Erinnerung: der Rat der Gemeinde Neu Wulmstorf hatte sich vor Jahren einstimmig für den Masterplan zur Realisierung der Waldsiedlung ausgesprochen. Nun ist ein Masterplan nicht mit einem Bebauungsplan zu vergleichen, aber auf der Basis des Masterplanes wurde weitergearbeitet und geplant. Es geht um 14,4 ha und 54 Wohneinheiten. Dem Vernehmen nach gibt es politische Tendenzen, von der einstimmigen Entscheidung abzurücken und das Vorhaben ggf. sogar zu kippen.

Dies ist mit der UWG nicht zu machen!! – und zwar aus folgenden Gründen:
1. Seriöser Umgang mit Vertragspartnern und der Öffentlichkeit
1. 1 Verlässlichkeit und Kontinuität der Ratsbeschlüsse
2. finanzielles Deasaster
2.1 Bekannte Probleme mit dem defizitären Haushalt 2019 und der folgenden Haushalte
2.2 Vielschichtige Vertragskonstellationen, woraus sich nachfolgende Probleme ergeben könnten:
Klagen gegen die Gemeinde, die Kosten von bis zu 2,8 Mio nach sich ziehen könnten, hohe Steuerverluste.
Fehlende Wohneinheiten bedeuten fehlende Infrastruktureinnahmen (z. B. Schulerweiterungen, Kittausbau, Sportplätze und Erhalt der Bäder)

Fazit: Jeder mag für sich selbst entscheiden, welches die wichtigsten negativen Auswirkungen für die Gemeinde sind. Fehlendes Vertrauen in die politischen Entscheidungen und das Handeln des Rates, gravierende haushälterische Auswirkungen bei einem ohnehin „stark schwächelnden“ Haushalt oder sinken der geplanten zukünftigen Wohneinheiten, wie von der Gemeindeverwaltung angekündigt und benötigt werden.

Mit freundlichem Grüßen
Jan Lüdemann, Fraktionsvorsitzender,
Klaus Oyss, Schriftführer

Wo soll Neu Wulmstorf den Rotstift ansetzen?


(Aus Kreiszeitung Wochenblatt 6.11.18)

Was sagen CDU, SPD und UWG zur Haushaltssituation der Gemeinde Neu Wulmstorf?

mi. Spätestens seit der letzten Sitzung des Finanzausschusses steht fest: Die Gemeinde Neu Wulmstorf hat tiefgreifende finanzielle Probleme. Im Haushalt klafft bei den laufenden Ausgaben ein Loch von rund drei Millionen Euro. In der Politik gibt es verschiedene Ansichten, wie es gelingen kann, die Gemeindefinanzen zu konsolidieren.

— weiter zum Bericht aus Kreiszeitung Wochenblatt —