Herzlich Willkommen auf der Homepage der UWG Neu Wulmstorf.

Interessante Artikel von unserer Presseseite

  • Elstorf: Minister Althusmann korrigiert Aussage zur Ortsumfahrung
  • Elstorf soll Wohnungsbau stoppen
  • Ortsumgehung, Skepsis in Elstorf bleibt
  • Elstorf, Bürger warten auf Ortsumgehung
  • Die B3neu „Ortsumfahrung Elstorf“ geht in die nächste Runde
  • Kinderbetreuung: Container könnten in Neu Wulmstorf erst mal eine Lösung sein
  • Ist der Landkreis knapp einer Katastrophe entgangen?
  • 1000 neue Bewohner für Elstorf
  • Wir brauchen in Elstorf wieder ein Heimatgefühl
  • Mauschelei bei Famila-Ansiedlung?

> zur Seite <

 

Einladung zur Jahreshauptversammlung


Liebe Mitglieder der UWG,

hiermit lade ich Sie zur Jahreshauptversammlung 2018 ein. Die Versammlung findet statt am
Donnerstag, den 29. März 2018 um 19:00 im Kartoffelhaus papas

Tagesordnung:

TOP 1   Begrüßung und Eröffnung der Sitzung

TOP 2   Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und Beschlussfähigkeit

TOP 3   Genehmigung der Tagesordnung

TOP 4   Genehmigung des Protokolls der JHV 2017 (liegt zur Information in gedruckter Form aus)

TOP 5   Bericht des Vorsitzenden

TOP 6  Bericht des Fraktionsvorsitzenden

TOP 7   Bericht des Kassenwartes

TOP 8   Bericht der Kassenprüfer

TOP 9   Aussprache zu TOP 5 bis 8 und Antrag aus der Versammlung auf Entlastung des Vorstandes

TOP 10 Wahlen zum Vorstand

TOP 10.1   Wahl des Wahlleiters / Wahlleiterin
TOP 10.2   Wahl von zwei Wahlhelfern / Wahlhelferinnen
TOP 10.3   Wahl des Protokollführers / der Protokollführerin
TOP 10.4   Wahl des/der 1. Vorsitzenden  (z.Zt. Rolf Kirchner)
TOP 10.5   Wahl des Kassenwartes   (z.Zt. Uwe Störmer)
TOP 10.7   Wahl eines/r Beisitzers/in   (z.Zt. Philipp Cohrs)
TOP 10.8   Wahl eines/r Kassenprüfers/in  ( z.Zt. Bernd Boesert)

TOP 11 Anträge

TOP 12 Verschiedenes

Anträge müssen dem 1. Vorsitzenden bis zum 23. März 2018 in schriftlicher Form vorliegen.
Die Versammlung ist öffentlich – Freunde der UWG, interessierte Bürger und Gäste sind herzlich willkommen.

Ich freue mich auf eine rege Beteiligung und auf konstruktive Beiträge.

Mit freundlichem Gruß
Rolf Kirchner

Neu Wulmstorf, im Februar 2018

Minister Althusmann korrigiert Aussage zur Ortsumfahrung


8.2.18

Offener Brief sei falsch interpretiert worden. UWG erneuert Forderung nach Wohnbebauung im Norden von Elstorf

Der offene Brief vom niedersächsischen Wirtschafts- und Verkehrsminisiter Bernd Althusmann (CDU) und dem CDU-Landtagsabgeordneten Heiner Schönecke hat für Irritationen bei Politik und Verwaltung in Neu Wulmstorf gesorgt. Althusmann und Schönecke hatten in dem Schreiben den Rat und die Verwaltung in Neu Wulmstorf gebeten, erst dann die Planung für eine Wohnbebauung in Richtung Trasse der Ortsumfahrung Elstorf vorzunehmen, wenn der Verlauf der Ortsumfahrung fest steht. „Es scheint, unsere Erklärung wurde falsch interpretiert“, teilte Althusmann jetzt mit.

Der Hintergrund: die Gemeinde Neu Wulmstorf plant neue Wohnflächen in Elstorf. Der Masterplan sieht 540 neue Wohneinheiten für Elstorf und Schwiederstorf vor. Ein Teil davon soll im Westen von Elstorf entstehen – dort, wo möglicherweise die Ortsumfahrung entlangführen soll. Warum die Gemeinde ausgerechnet jetzt, da die seit Jahrzehnten ersehnte Ortsumfahrung endlich realisiert werden soll, die Planungen für Wohnflächen in der gleichen Ecke anschiebt, ist für viele Einwohner nicht nachvollziehbar. Sie befürchten, dass die Pläne das Straßenprojekt behindern könnten.

♦ zum kompletten Artikel des Hamburger Abendblattes ♦

 

Elstorf soll Wohnungsbau stoppen


30.1.18

Landesverkehrsminister Bernd Althusmann befürchtet Behinderungen für die seit langem geplante Ortsumfahrung von Elstorf.

Zum Foto: Im Sekundentakt rattern die Lastwagen auf der Bundesstraße 3 durch Elstorf und sind zu einer enormen Belastung für die Anwohner geworden. Foto: Bianca Wilkens / HA

Die lärmgeplagten Bürger in Elstorf sehen die Ortsumfahrung, auf die sie seit Jahrzehnten warten, in Gefahr. Sie befürchten, dass die Planung der Gemeinde Neu Wulmstorf zur Erweiterung des Ortes das Straßenprojekt behindern könnte. Der Masterplan für Elstorf und Schwiederstorf sieht 540 neue Wohneinheiten vor, einen Großteil davon im Westen und Süden von Elstorf – ausgerechnet dort, wo möglicherweise die Ortsumfahrung entlangführen soll.

Jetzt haben sich der niedersächsische Wirtschafts- und Verkehrsminister Bernd Althusmann (CDU) und der CDU-Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke in die umstrittene Planung eingeschaltet. Sie appellieren an die Gemeinde Neu Wulmstorf, ihre Planung für weitere Wohn- und Gewerbegebiete in Elstorf zunächst auszusetzen. Das haben sie in einem Schreiben an die Gemeinde deutlich gemacht. Thomas Wilde, Vorsitzender des CDU-Ortsvereins in Neu Wulmstorf, verlas das Schreiben bei einer Informationsveranstaltung, die in der vergangenen Woche stattfand.

♦ zum kompletten Artikel des Hamburger Abendblattes ♦

Die Skepsis in Elstorf bleibt


29.1.18

Verwaltung präsentiert Anwohnern Masterplanentwurf / Verkehrsminister äußert sich schriftlich

Zur Grafik: Der Entwurf für Elstorf/Schwiederstorf: Die rotbraunen Flächen weisen mögliche Wohnbebauung aus. Von Süden nach Westen ist die B3-Umfahrung geplant – vorerst (Montage: MSR)

ab Elstorf. Anregungen und Einwände sollten die Bürger einbringen, als ihnen am Donnerstagabend in der Elstorfer Mehrzweckhalle der aktuelle Flächennutzungsplan zur Entwicklung der Ortsteile Elstorf und Schwiederstorf vorgestellt wurde. Zweifel daran, dass das südlich ausgewiesene Baugebiet neben der bislang dort geplanten B3-Umfahrung nicht funktionieren könnte, ließ die Verwaltung aber kaum zu. 

Wie bereits berichtet, befürchten Anwohner, dass die ausgewiesenen Wohngebiete für den Bau der Ortsumfahrung problematisch werden könnte. „Die Fertigstellung der A26 bei Rübke ohne Umfahrung für Elstorf wird für uns zum Waterloo“, prophezeite ein Bürger. „Die Ortsumfahrung wird durch diese Planungen nicht erschwert“, wiederholte Fachbereichsleiter Thomas Saunus von der Neu Wulmstorfer Verwaltung auf Anwohnerfragen mehrfach. Bei diesem sogenannten Masterplan handele es sich um eine „grobe Entwicklung, der keine Baurechte schaffe“, informierte er die rund 200 Anwesenden. Der Plan sei auf 15 bis 20 Jahre ausgerichtet, es könne sein, dass einiges, was darauf festgehalten wurde, nie umgesetzt werde. 

♦ zum kompletten Bericht aus Kreiszeitung Wochenblatt ♦

Einladung zum Grünkohlessen


Hiermit lade ich zum traditionellen Grünkohlessen der UWG am Freitag, 16.02.2018 ab 19:30 Uhr, bei Jan Lüdemann im „Florian“ in Elstorf, ein.

Im Preis von € 14,90 enthalten sind neben einem Begrüßungs-Sekt und „Grünkohl satt“ (mit allem, was dazu gehört) zum Abschluss auch ein „Kümmel“ zur Verdauung.

Anmeldungen werden ab sofort unter Telefon-Nr. 040-7005776, Fax-Nr.  040-7097206,9 E-Mail rolf.kirchner@uwg-neu-wulmstorf.de   oder per Post an obige Adresse angenommen.

Da die Teilnehmerzahl a. G. der Räumlichkeiten begrenzt ist, gilt das Eingangsdatum der Anmeldung. Bitte habt Verständnis dafür, dass Absagen nach dem 12. Februar oder Nicht-Erscheinen trotz Anmeldung am 16. Februar trotzdem zur Zahlung des mit dem Wirt vereinbarten Preises verpflichten.

Als besonderen Gast werden wir dieses Mal Herrn  Heiner Albers (parteilos), seit dem 1.1.2014 Samtgemeindebürgermeister von Hollenstedt, begrüßen. Er wird über die Unterschiede, Vor- und Nachteile einer Samtgemeinde (Hollenstedt) im Vergleich zu einer Einheitsgemeinde (Neu Wulmstorf) berichten.

Ich freue mich darauf, wieder viele Mitglieder, Freunde und Unterstützer der UWG sowie deren Gäste begrüßen zu dürfen und verspreche einen lebhaften und interessanten Gedankenaustausch.

Mit freundlichen  Grüßen
Rolf Kirchner

 

♦ zur Anmeldung als pdf  |  als Word-Datei ♦

Bürger warten auf Ortsumgehung


8.1.2018

In Elstorf wächst die Wut über Verzögerungen bei dem Plan, die Bundesstraße 3 zu verlegen. Lösung? Frühestens in zehn Jahren.

 

Zum Foto: Im Sekundentakt donnern Lastwagen auf der Bundesstraße 3 durch Elstorf, Foto: Bianca Wilkens / HA

Wenn Peter Hennings aus der Tür tritt, trennt ihn nur noch der Bürgersteig von der viel befahrenen Straße B 3 in Elstorf. Fast zehn Meter hatten die Verkehrsbehörden von seinem Garten genommen. Dafür hatten sie ihm und seinen Nachbarn einen flüssigeren Verkehr versprochen. Was kam, waren immer mehr Lastwagen, immer mehr Autos, die sich an der Ampel weit zurückstauen.

Die B 3 ist für die Bewohner zu einer Last geworden, die sie nur noch schwer verkraften können. Die Hoffnung, dass es für sie an der B 3 eines Tages ruhiger wird, haben viele Anwohner nach den jüngsten Entwicklungen endgültig begraben.

Zwar hatte der Bund die Ortsumfahrung Elstorf 2016 in den vordringlichen Bedarf – den höchsten Rang in der Verkehrswegeplanung – gestuft. Dennoch ist laut dem Niedersächsischen Verkehrsministerium erst 2027 mit dem Baubeginn zu rechnen. Die Einwohner haben darauf mit Entsetzen und bisweilen Wut reagiert. Seit Jahrzehnten warten sie auf die Ortsumfahrung. Pläne, wo sie verlaufen könnte, gibt es ebenso seit Jahren. Und nun soll es weitere zehn Jahre dauern, bis der Bau der Trasse überhaupt beginnen kann? „Dass es so viele Jahre braucht, um eine Straße zu planen, ist eine Unverschämtheit“, sagt Eberhard Cohrs, Ortsvorsteher von Schwiederstorf.

 > zum kompletten Artikel aus dem Hamburger Abendblatt <

Neujahrsempfang der Gemeinde Neu Wulmstorf am 06. Januar 2018


6.1.2018

Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig konnte über 300 Gäste zum mittlerweile 17. Neujahrsempfang im Rathaus begrüßen.

Elstorf: Baubeginn tatsächlich erst in zehn Jahren?


Ortsumfahrung Elstorf ist voraussichtlich erst im Jahr 2031 fertig / UWG schreibt Offenen Brief

Zum Foto: Zu jeder Tageszeit gibt es auf der B3 in Elstorf massives Verkehrsaufkommen. Besonders belastend sind dabei die vielen Lkw

Für die Elstorfer ist es ein Schock: Ihre Hoffnung, in wenigen Jahren vom extremen Lkw-Verkehr durch eine Ortsumfahrung entlastet zu werden, ist zerstört. Grund dafür ist der aktuelle Zeitplan, den die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr jüngst in einer Info-Veranstaltung verlauten ließ. 

Die Umfahrung wird voraussichtlich erst im Jahr 2031 fertig sein! Geplanter Baubeginn: im Jahr 2027 – also frühestens in zehn Jahren. Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) hat darum jetzt einen Offenen Brief an den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Bernd Althusmann, und Neu Wulmstorfs Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig geschrieben: Sie fordert, dass das Projekt zur Chefsache erklärt und Planungs- sowie Realisiserungszeiträume verkürzt werden sollten.

Wie bereits mehrfach berichtet, leiden die Anwohner Elstorfs seit Jahren unter massivem Verkehrsaufkommen. Besonders der Lkw-Verkehr hat auf der B3, die mitten durch den Ort führt, dramatisch zugenommen. Ist die A26 bei Rübke erst mal fertiggestellt, wird sich das Verkehrsaufkommen weiter steigern – „bis zum Kollaps“, ist Jan Lüdemann, Elstorfer Anwohner und UWG-Fraktionsvorsitzender, überzeugt. „Schulkindern wird es dann kaum noch gelingen, die Straße zu überqueren, um zur Schule zu gelangen“, befürchtet er.

weiter lesen

Ortsumfahrung Elstorf: Das ist der aktuelle Stand


Infoveranstaltung der Straßenbaubehörde sorgt für Unmut

Die B3neu „Ortsumfahrung Elstorf“ geht in die nächste Runde. 

Zum Foto: Darin herrscht Einigung: Eine Ortsumfahrung Elstorfs ist dringend erforderlich. Wie sie um Elstorf herumführen soll, ist strittig

Auf einer Info-Veranstaltung für die betroffenen Gemeinden, Städte und Landkreise stellte die Niedersächsische Straßenbaubehörde aus Lüneburg den derzeitigen Planungsstand und den weiteren Ablauf vor. Dabei wurde ein komprimierter Zeitplan bekannt gegeben sowie der Entwurf mit einer Ortsumgehung im westlichen Bereich um eine im östlichen Bereich verlaufende Variante erweitert.

Im aktuellen Zeitplan enthalten ist eine Antragskonferenz zum Raumordnungsverfahren mit den Trägern öffentlicher Belange im September 2018. Nach weiteren Planungsschritten könnte 2025 das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden, der Baubeginn frühestens in 2027 erfolgen. Dabei soll die Öffentlichkeit regelmäßig informiert und beteiligt werden.

> zum kompletten Bericht <

Kinderbetreuung: Container könnten in Neu Wulmstorf erst mal eine Lösung sein


Betreuungsplätze sind im Krippen- und Elemtarbereich knapp / 50 Kinder außerhalb betreut

Zum Foto: Anbau oder Container? Die SPD zieht eine Erweiterung der Betreungsmöglichkeiten auch am Lutherk-Kindergarten in Betracht (Foto: ab/Gemeinde Neu Wulmstorf)

Neu Wulmstorf wächst. Ein eigentlich erfreulicher Umstand, doch schon jetzt fehlt es der Gemeinde an Kinderbetreuungsplätzen. Die SPD hatte dazu einen Antrag eingereicht. Sie fordert, schnellstmöglich kurz- und langfristige Lösungen zu finden und zieht in Erwägung, Container aufzustellen. In seiner Sitzung am morgigen Donnerstag (19.30 Uhr) berät der Rat über den Antrag.

Jüngst hatte Miriam Rathmann, Fachbereichsleiterin für Ordnung und Soziales, dem Jugendausschuss nach der Auswertung einer Online-Warteliste Zahlen vorgelegt. In den zwölf von der Gemeinde und sieben verschiedenen Trägern betriebenen Betreuungseinrichtungen stehen 667 Plätze im Elementarbereich, 161 Plätze im Krippenbereich und 40 Plätze im Hort zu Verfügung. Dazu gibt es neun Betreuungsgruppen im außerschulischen Bereich. Der letzte noch freie Platz wurde Anfang des Monats belegt – alle anderen Plätze sind vergeben.

Aktuell werden bereits 50 Kinder im Nachbarbundesland Hamburg betreut. Doch auch da wird es zukünftig eng, spätestens dann, wenn die unmittelbar an Neu Wulmstorf grenzende gigantische Wohnlandschaft „Fischbeker Reethen“ mit ihren geplanten 2.200 Wohnungen realisiert worden ist.

> zum kompletten Artikel <