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Interessante Artikel von unserer Presseseite

  • Die B3neu „Ortsumfahrung Elstorf“ geht in die nächste Runde
  • Kinderbetreuung: Container könnten in Neu Wulmstorf erst mal eine Lösung sein
  • Ist der Landkreis knapp einer Katastrophe entgangen?
  • 1000 neue Bewohner für Elstorf
  • Wir brauchen in Elstorf wieder ein Heimatgefühl
  • Mauschelei bei Famila-Ansiedlung?
  • UWG befürwortet „B3 neu“
  • Radweg Wulmstorfer Straße
  • Bauland kontra Umgehung
  • Bernd Althusmann informierte sich in Rübke über A 26: „Hier muss endlich mal gehandelt werden!“

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Elstorf: Baubeginn tatsächlich erst in zehn Jahren?


Ortsumfahrung Elstorf ist voraussichtlich erst im Jahr 2031 fertig / UWG schreibt Offenen Brief

Zu jeder Tageszeit gibt es auf der B3 in Elstorf massives Verkehrsaufkommen. Besonders belastend sind dabei die vielen Lkw

Für die Elstorfer ist es ein Schock: Ihre Hoffnung, in wenigen Jahren vom extremen Lkw-Verkehr durch eine Ortsumfahrung entlastet zu werden, ist zerstört. Grund dafür ist der aktuelle Zeitplan, den die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr jüngst in einer Info-Veranstaltung verlauten ließ. 

Die Umfahrung wird voraussichtlich erst im Jahr 2031 fertig sein! Geplanter Baubeginn: im Jahr 2027 – also frühestens in zehn Jahren. Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) hat darum jetzt einen Offenen Brief an den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Bernd Althusmann, und Neu Wulmstorfs Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig geschrieben: Sie fordert, dass das Projekt zur Chefsache erklärt und Planungs- sowie Realisiserungszeiträume verkürzt werden sollten.

Wie bereits mehrfach berichtet, leiden die Anwohner Elstorfs seit Jahren unter massivem Verkehrsaufkommen. Besonders der Lkw-Verkehr hat auf der B3, die mitten durch den Ort führt, dramatisch zugenommen. Ist die A26 bei Rübke erst mal fertiggestellt, wird sich das Verkehrsaufkommen weiter steigern – „bis zum Kollaps“, ist Jan Lüdemann, Elstorfer Anwohner und UWG-Fraktionsvorsitzender, überzeugt. „Schulkindern wird es dann kaum noch gelingen, die Straße zu überqueren, um zur Schule zu gelangen“, befürchtet er.

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Ortsumfahrung Elstorf: Das ist der aktuelle Stand


Infoveranstaltung der Straßenbaubehörde sorgt für Unmut

Die B3neu „Ortsumfahrung Elstorf“ geht in die nächste Runde. 

Darin herrscht Einigung: Eine Ortsumfahrung Elstorfs ist dringend erforderlich. Wie sie um Elstorf herumführen soll, ist strittig

Auf einer Info-Veranstaltung für die betroffenen Gemeinden, Städte und Landkreise stellte die Niedersächsische Straßenbaubehörde aus Lüneburg den derzeitigen Planungsstand und den weiteren Ablauf vor. Dabei wurde ein komprimierter Zeitplan bekannt gegeben sowie der Entwurf mit einer Ortsumgehung im westlichen Bereich um eine im östlichen Bereich verlaufende Variante erweitert.

Im aktuellen Zeitplan enthalten ist eine Antragskonferenz zum Raumordnungsverfahren mit den Trägern öffentlicher Belange im September 2018. Nach weiteren Planungsschritten könnte 2025 das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden, der Baubeginn frühestens in 2027 erfolgen. Dabei soll die Öffentlichkeit regelmäßig informiert und beteiligt werden.

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Kinderbetreuung: Container könnten in Neu Wulmstorf erst mal eine Lösung sein


Betreuungsplätze sind im Krippen- und Elemtarbereich knapp / 50 Kinder außerhalb betreut

Anbau oder Container? Die SPD zieht eine Erweiterung der Betreungsmöglichkeiten auch am Lutherk-Kindergarten in Betracht (Foto: ab/Gemeinde Neu Wulmstorf)

Neu Wulmstorf wächst. Ein eigentlich erfreulicher Umstand, doch schon jetzt fehlt es der Gemeinde an Kinderbetreuungsplätzen. Die SPD hatte dazu einen Antrag eingereicht. Sie fordert, schnellstmöglich kurz- und langfristige Lösungen zu finden und zieht in Erwägung, Container aufzustellen. In seiner Sitzung am morgigen Donnerstag (19.30 Uhr) berät der Rat über den Antrag.

Jüngst hatte Miriam Rathmann, Fachbereichsleiterin für Ordnung und Soziales, dem Jugendausschuss nach der Auswertung einer Online-Warteliste Zahlen vorgelegt. In den zwölf von der Gemeinde und sieben verschiedenen Trägern betriebenen Betreuungseinrichtungen stehen 667 Plätze im Elementarbereich, 161 Plätze im Krippenbereich und 40 Plätze im Hort zu Verfügung. Dazu gibt es neun Betreuungsgruppen im außerschulischen Bereich. Der letzte noch freie Platz wurde Anfang des Monats belegt – alle anderen Plätze sind vergeben.

Aktuell werden bereits 50 Kinder im Nachbarbundesland Hamburg betreut. Doch auch da wird es zukünftig eng, spätestens dann, wenn die unmittelbar an Neu Wulmstorf grenzende gigantische Wohnlandschaft „Fischbeker Reethen“ mit ihren geplanten 2.200 Wohnungen realisiert worden ist.

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Ist der Landkreis Harburg knapp einer Katastrophe entgangen?


Redet Klartext: Tostedts Gemeindebrandmeister Sven Bauer
(bim). Droht dem Landkreis Harburg beim nächsten Sturm eine Katastrophe, weil in der Winsener Rettungsleitstelle eine nicht ausgereifte Technik verwendet wird? Drastische Worte fand Tostedts Gemeindebrandmeister Sven Bauer in der jüngsten öffentlichen Feuerschutzausschuss-Sitzung der Samtgemeinde. „Das ist kein Fall mehr für das Kreiskommando, sondern für den Staatsanwalt, ein Organisationsverschulden“, erklärte er.

Hintergrund: Als am 5. Oktober der Orkan „Xavier“ über Norddeutschland tobte, habe es in der Rettungsleitstelle ein Problem bei der Annahme der eingehenden Notrufe gegeben. Auf den Leitungen hätten maximal acht Anrufe angenommen werden können. „Dadurch, dass so viele Anrufe gleichzeitig eingingen, fielen manche Anrufe hinten runter“, so Bauer. „Wir haben Glück gehabt, dass es kein Großfeuer gab.“ Auch über Funk seien die Wehren mehrfach nicht erreichbar gewesen. Grund für den Ausfall der Alarmierung sei eine Technikumstellung, die nicht reibungslos funktioniert hat. „Diese verursacht Probleme, die nicht absehbar sind“, so Sven Bauer. Diesbezüglich habe es am 12. Oktober ein Gespräch zwischen Feuerwehrführungen und dem Landkreis gegeben.
Was besonders erschreckt: Die Technik-Umstellung erfolgte bereits am 18. Juli. Seither hat die Kreisverwaltung die Probleme nicht in den Griff bekommen und auch versucht, das heikle Thema unter dem Deckel zu halten. In Zeiten der Terrorgefahr, in denen von den häufig ehrenamtlichen Organisatoren selbst für Dorffeste und andere Veranstaltungen Sicherheitskonzepte verlangt werden die Bevölkerung in Unkenntnis zu lassen, ist unverantwortlich. –

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„Eine ehrliche Haut mit klarer Sprache“


Landtagskandidat Tobias Handtke zu Gast bei der Unabhängigen Wählergemeinschaft Neu Wulmstorf –
 „Eine ehrliche Haut mit klarer Sprache“

Wenige Tage vor der Landtagswahl in Niedersachsen stellte sich Landtagskandidat Tobias Handtke den Fragen der Unabhängigen Wählergemeinschaft Neu Wulmstorf (UWG). Er folgte damit einer Einladung des UWG-Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat Neu Wulmstorf, Jan Lüdemann, der auch die Moderation des Abends übernahm. Lüdemann begrüßte seinen Gast auf sehr herzliche Weise und betonte, dass er und Handtke sich, obwohl in verschiedenen politischen Lagern beheimatet, seit 20 Jahren schätzen und immer einen respekt- und vertrauensvollen Umgang miteinander gepflegt haben. „Ich danke der UWG für diese Möglichkeit, meinen Ratskollegen, Mitgliedern der UWG und interessierten Besucherinnen und Besuchern meine Positionen für eine bestmögliche Vertretung unserer Gemeinde und des Wahlkreises in Hannover persönlich vorstellen zu können“, eröffnet Tobias Handtke dankend seine Ausführungen.

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Zwei neue Spielplätze in Neu Wulmstorf


Foto: Gemeinde Neu Wulmstorf

Foto: Gemeinde Neu Wulmstorf

Die Spielplätze bekommen Zuwachs!

Leider musste der Spielplatz im Gerhart-Hauptmann-Ring aufgelöst werden. Grund hierfür war der Verkauf der Fläche und die Auflösung des Vertrages zwischen der Kirche und der Gemeinde Neu Wulmstorf. Der Verlust des alten Spielplatzes wird nun durch Errichtung zweier neuer Spielplätze ausgeglichen: mit dem bisher privaten Spielplatz im Elsterring und einem eigenen Spielplatz im Ortsteil Rübke.

Der Spielplatz im Elsterring wird Ende 2017 in das Eigentum der Gemeinde Neu Wulmstorf übergehen. Der Baubetriebshof steht bereits in den Startlöchern und wird nach der Übergabe mit der Grundsanierung beginnen. Zunächst werden keine neuen Spielgeräte angeschafft, denn die Spielgeräte vom ehemaligen Spielplatz im Gerhart-Hauptmann-Ring befinden sich noch in einem Topzustand. Sie werden größtenteils wieder aufgebaut und stehen zukünftig den Kindern auf dem neuen Grundstück zur Verfügung.

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Zoff um Elstorfs Ortsentwicklung


„Der Masterplan passt uns nicht“: UWG stimmt gegen Entwurf

Elstorf braucht dringend mehr Einwohner. Bis 2030 sollen 1.000 Bürger zuziehen. Dazu könnten im Südwesten des Ortes die erforderlichen Baugebiete ausgewiesen werden. Doch schon bei den Anfangsplanungen stellte sich die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) mit einem Antrag quer und holte sich dafür jetzt im Rat Schelte ab.

Ein „Kick-off“ für die kommenden Beratungen ab Mitte September sollte die aktualisierte Version des Masterplans für die Ortsentwicklung in Elstorf/Schwiederstorf werden, über die auf der jüngsten Neu Wulmstorfer Ratssitzung abgestimmt wurde. Auf dieser haben Planer mögliche Stellen für eine Wohnbebauung ausgewiesen, die überwiegend im Südwesten und Nordosten von Elstorf/Schwiederstorf liegen. Doch der Masterplan geriet beinahe zur Nebensache, nachdem der Fraktionsvorsitzende der UWG, Jan Lüdemann, mit einem Antrag gegen den Entwurf stimmte. „Der Masterplan passt uns nicht, wir lehnen die südliche Bebauung ab“. sagte er.

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Polit-Mauschelei bei Famila-Ansiedlung? Kommunalaufsicht eingeschaltet


Foto: Kreiszeitung Wochenblatt/Archiv

mi. Neu Wulmstorf. Zoff in der Neu Wulmstorfer Politik: Ratsherr und CDU-Fraktions-Vize, Gerhard Peters, ist mit der Planung zum Famila-Markt auf dem ehemaligen Möbel-Meyn-Gelände nicht einverstanden. Sein Vorwurf: Hinter verschlossenen Türen versuchen Verwaltung und Politik, die Verkaufsfläche des Marktes durch Rechentricks künstlich zu erhöhen. Jetzt hat Peters Neu Wulmstorfs Verwaltungschef Wolf-Egbert Rosenzweig (SPD) deswegen sogar bei der Kommunalaufsicht angeschwärzt.

> zum kompletten Artikel, Kreiszeitung Wochenblatt <

 

Masterplan Elstorf /Schwiederstorf


Pressemitteilung der UWG

Zur Berichterstattung zum Masterplan Elstorf/Schwiederstorf am 01.07.2018 in diversen Medien nimmt die UWG wie folgt Stellung:

Für die UWG hat die Realisierung der B3 neu als Ortsumgehung von Elstorf/Schwiederstorf oberste Priorität und die Detailplanungen des Masterplans müssen genau darauf abgestimmt werden.

Dies vorausgeschickt, lehnt die UWG, wie in der BPU von August 2016 vor der Kommunalwahl dargestellt, eine südliche Wohnbebauung ab. Seinerzeit wurden sowohl die FF Elstorf /Johanniter Rettungswache als auch die neuen Sportstätten abseits der Ortskerne von Elstorf /Schwiederstorf deswegen dort gebaut, um Friktionen und Lärmbelästigungen für die Anwohner auf ein Minimum zu reduzieren. Das hat sich in den vergangenen Jahren auch sehr gut bewährt. Jan Lüdemann in seiner Funktion als Ausschussvorsitzender für Sport, Vereine und Kultur in Neu Wulmstorf betont die integrative Bedeutung des TSV Elstorf, Schützenvereins und der FF Elstorf insbesondere mit den Jugendfeuerwehrgruppen, die es zu schützen gilt. Ein Dorfleben ohne Vereinsleben ist nur schwer vorstellbar. Je dichter die Wohnbebauung an diese Einrichtungen heranreicht, desto eher ist auch in der Folgezeit mit einschränkenden Beschwerden bis hin zu Klagen gegen den Fortbestand dieser Institutionen zu rechnen. In der Abwägung sollte, um dem vorzubeugen, auf die Wohnbebauung trotz freier Flächen verzichtet werden.

Der Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke und der Vizefraktionsvorsitzende der CDU Gerd Peters haben sowohl in der Landesverkehrsbehörde als auch in den Medien ihre Befürchtungen zum Ausdruck gebracht, dass eine parallele Planung von B3 neu mit Wohnbebauung fast in unmittelbarer Nachbarschaft die B3 neu Realisierung in höchstem Maße gefährden könnte. Da die B3 neu für die Bürger von Elstorf/Schwiederstorf eine eminente Erhöhung der Wohnqualität nach sich zöge, muss dieser Realisierung unbedingt Vorrang eingeräumt werden. Die Haltung der UWG zur Bedeutung der B 3 neu ist den Bürgerinnen und Bürgern von Elstorf/Schwiederstorf bekannt und hat sich auch in dem hervorragenden Wahlergebnis widergespiegelt, in beiden Dörfern stellt die UWG die Ortsvorsteher.

Die UWG ist in keiner Weise gegen die Einrichtung von zusätzlichen Wohngebieten, solange die B3 neu sowie Feuerwehr und Sportvereine davon nicht betroffen bzw. gefährdet sind und wird ausdrücklich mit getragen. Diese Stellungnahme wurde auf der UWG Fraktionssitzung am 04.07.2017 erarbeitet und ist nicht anderweitig abgestimmt worden.

Für die UWG
Jan Lüdemann, Fraktionsvorsitzender, Klaus Oyss, Schriftführer
www.uwg-neu-wulmstorf.de