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Interessante Artikel von unserer Presseseite

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  • Mauschelei bei Famila-Ansiedlung?
  • UWG befürwortet „B3 neu“
  • Radweg Wulmstorfer Straße
  • Bauland kontra Umgehung
  • Bernd Althusmann informierte sich in Rübke über A 26: „Hier muss endlich mal gehandelt werden!“
  • Neu Wulmstorfer eröffnen neues P+R-Parkhaus
  • Elstorf/ Schwiederstorf: Zehn neue Flächen für Wohnbebauung
  • Fischbeker Reethen – Anwohner fühlen sich verschaukelt
  • Neu Wulmstorf bekommt den Famila-Markt

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Polit-Mauschelei bei Famila-Ansiedlung? Kommunalaufsicht eingeschaltet


Foto: Kreiszeitung Wochenblatt/Archiv

mi. Neu Wulmstorf. Zoff in der Neu Wulmstorfer Politik: Ratsherr und CDU-Fraktions-Vize, Gerhard Peters, ist mit der Planung zum Famila-Markt auf dem ehemaligen Möbel-Meyn-Gelände nicht einverstanden. Sein Vorwurf: Hinter verschlossenen Türen versuchen Verwaltung und Politik, die Verkaufsfläche des Marktes durch Rechentricks künstlich zu erhöhen. Jetzt hat Peters Neu Wulmstorfs Verwaltungschef Wolf-Egbert Rosenzweig (SPD) deswegen sogar bei der Kommunalaufsicht angeschwärzt.

> zum kompletten Artikel, Kreiszeitung Wochenblatt <

 

Masterplan Elstorf /Schwiederstorf


Pressemitteilung der UWG

Zur Berichterstattung zum Masterplan Elstorf/Schwiederstorf am 01.07.2018 in diversen Medien nimmt die UWG wie folgt Stellung:

Für die UWG hat die Realisierung der B3 neu als Ortsumgehung von Elstorf/Schwiederstorf oberste Priorität und die Detailplanungen des Masterplans müssen genau darauf abgestimmt werden.

Dies vorausgeschickt, lehnt die UWG, wie in der BPU von August 2016 vor der Kommunalwahl dargestellt, eine südliche Wohnbebauung ab. Seinerzeit wurden sowohl die FF Elstorf /Johanniter Rettungswache als auch die neuen Sportstätten abseits der Ortskerne von Elstorf /Schwiederstorf deswegen dort gebaut, um Friktionen und Lärmbelästigungen für die Anwohner auf ein Minimum zu reduzieren. Das hat sich in den vergangenen Jahren auch sehr gut bewährt. Jan Lüdemann in seiner Funktion als Ausschussvorsitzender für Sport, Vereine und Kultur in Neu Wulmstorf betont die integrative Bedeutung des TSV Elstorf, Schützenvereins und der FF Elstorf insbesondere mit den Jugendfeuerwehrgruppen, die es zu schützen gilt. Ein Dorfleben ohne Vereinsleben ist nur schwer vorstellbar. Je dichter die Wohnbebauung an diese Einrichtungen heranreicht, desto eher ist auch in der Folgezeit mit einschränkenden Beschwerden bis hin zu Klagen gegen den Fortbestand dieser Institutionen zu rechnen. In der Abwägung sollte, um dem vorzubeugen, auf die Wohnbebauung trotz freier Flächen verzichtet werden.

Der Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke und der Vizefraktionsvorsitzende der CDU Gerd Peters haben sowohl in der Landesverkehrsbehörde als auch in den Medien ihre Befürchtungen zum Ausdruck gebracht, dass eine parallele Planung von B3 neu mit Wohnbebauung fast in unmittelbarer Nachbarschaft die B3 neu Realisierung in höchstem Maße gefährden könnte. Da die B3 neu für die Bürger von Elstorf/Schwiederstorf eine eminente Erhöhung der Wohnqualität nach sich zöge, muss dieser Realisierung unbedingt Vorrang eingeräumt werden. Die Haltung der UWG zur Bedeutung der B 3 neu ist den Bürgerinnen und Bürgern von Elstorf/Schwiederstorf bekannt und hat sich auch in dem hervorragenden Wahlergebnis widergespiegelt, in beiden Dörfern stellt die UWG die Ortsvorsteher.

Die UWG ist in keiner Weise gegen die Einrichtung von zusätzlichen Wohngebieten, solange die B3 neu sowie Feuerwehr und Sportvereine davon nicht betroffen bzw. gefährdet sind und wird ausdrücklich mit getragen. Diese Stellungnahme wurde auf der UWG Fraktionssitzung am 04.07.2017 erarbeitet und ist nicht anderweitig abgestimmt worden.

Für die UWG
Jan Lüdemann, Fraktionsvorsitzender, Klaus Oyss, Schriftführer
www.uwg-neu-wulmstorf.de

Pendler parken kostenlos


Das neue Parkhaus am Neu Wulmstorfer Bahnhof ist eröffnet

Im neuen Parkhausfinden Autofahrer auf drei Ebenen 514 Stellplätze (Foto Gemeinde Neu Wulmstorf)

(aus Kreiszeitung Wochenblatt, 24.6.17)

Autofahrer, die rund um den Bahnhof in Neu Wulmstorf verzweifelt Ausschau nach einem Parkplatz halten, sind ab sofort Geschichte: Das neue „Park and Ride“-Parkhaus ist fertig und seit einer Woche geöffnet. Nach zehn Monaten Bauzeit haben Bürgermeister Wolf Rosenzweig, Heidrun Bleumer vom der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) und Karin Schulz vom Amt für regionale Landentwicklung bei der Eröffnung das Absperrband durchtrennt. Damit stehen den Pendlern ab sofort auf drei Ebenen und einer Fläche von 14.053 Quadratmetern insgesamt kostenlose 514 Stellplätze zur Verfügung. Davon sind acht Parkplätze für E-Autos vorgesehen und verfügen über eine Lademöglichkeit. Ein Fahrstuhl ist vorhanden, sodass alle drei Ebenen barrierefrei erreichbar sind. Und sollte der Bedarf an Parkplätzen zunehmen, kann das Parkdeck zu einem späteren Zeitpunkt um eine weitere Ebene erweitert werden.
Die Gemeinde Neu Wulmstorf verzichtet auf Parkgebühren, um es den Pendlern besonders „schmackhaft“ zu machen, ihr Auto stehen zu lassen und in die Bahn umzusteigen. Durch das neue Parkhaus hat sich außerdem nicht nur die Parkplatzsituation für die Autofahrer erheblich verbessert, sondern auch die Lebensqualität der Anwohner, deren Straßen nicht mehr wie zuvor vollgeparkt sind.

> zum kompletten Bericht aus dem Hamburger Abendblatt <

Zehn neue Flächen für Wohnbebauung


Masterplan Elstorf/Schwiederstorf 2030 im Bauausschuss vorgestellt

Von den Fraktionen gab es dafür viel Lob: Im Bauausschuss hatte Karsten Schwormstede vom Planungsbüro Architektur + Stadtplanung jetzt einen Masterplan für die Neu Wulmstorfer Ortsteile Elstorf und Schwiederstorf vorgelegt. Die Mitglieder waren begeistert: Nach gut 20 Planungsjahren gebe es damit einen Entwurf, mit dem sich gut arbeiten lasse. In einem Jahr soll der Flächennutzungsplan verabschiedet werden.

Schwormstede präsentierte den zahlreichen Interessierten im Ratssaal zehn Flächen in Elstorf und Schwiederstorf, die sich zur Wohnbebauung eigneten, insgesamt 27,1 Hektar. Ebenfalls berücksichtigt hatte er weitere Flächen zur gewerblichen Nutzung (zwei Außenentwicklungsflächen, insgesamt 16 Hektar), für den Sport (2,5 Hektar), den Gemeindebedarf wie Kitas, Schulen und Ähnliches (4,2 Hektar) und zwei gemischte Bauflächen (3,9 Hektar).

> zum kompletten Artikel <

Neues Quartier für Schwiederstorf


Nach 20 Jahren Stillstand wagt Neu Wulmstorf weiteren Vorstoß für Bebauung

Die Gemeinde Neu Wulmstorf unternimmt einen neuen Versuch, das Zentrum von Elstorf-Schwiederstorf am Schwarzenberg zu entwickeln. Die Fläche ist ein ziemlich heißes Eisen. Zahlreiche Vorstöße in den vergangenen Jahren sind an den Widerständen der Grundstückseigentümer und anderer Beteiligter gescheitert.

Damit der neue Vorstoß nicht vergeblich ist, hatte der Gemeinderat die Verwaltung beauftragt, ein Konzept für den Schwarzenberg zu erstellen und dabei schon im Vorwege mit den Grundstückseigentümern in einen Dialog zu treten. Zwei Jahre lang dauerte der Prozess. „Es war ein schwieriges Unterfangen“, sagte Thomas Saunus, Fachbereichsleiter Ortsentwicklung. Ob die Verwaltung mit ihrem neuen Vorschlag nun durchdringt, steht noch längst nicht fest. Es kommt vor allem darauf an, wie das Unternehmen Elektro Bellut, größter Arbeitgeber in Elstorf, darauf reagiert. Bis zum 1. Juni hat die Verwaltung um eine Stellungnahme gebeten.

> zum kompletten Artikel <

Indienststellung eines neuen HLFs und Übergabe eines TLFs an die Feuerwehr Nyergesújfalu


Große Freude bei der Freiwilligen Feuerwehr Neu Wulmstorf: Das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) „Büffel“ wurde offiziell in den Dienst gestellt.

Bericht von der Jahreshauptversammlung


Die UWG und die erste Jahreshauptversammlung nach der  Kommunalwahl 2016

Der Termin der JHV stand in Konkurrenz zu zwei UEFA CL-Spielen, wovon das des BVB noch eine besondere Dimension durch den Terroranschlag vom 12.04.2017 hatte sowie natürlich das Topspiel Bayern gegen die königlichen aus Madrid, und nicht zuletzt sind in Niedersachsen auch noch Osterferien. Prozentual war die Beteiligung in Ordnung, absolut wäre sie aber bestimmt noch steigerungsfähig. Es gibt in Neu Wulmstorf wenig Versammlungsräume mit Gastronomiebetrieb und da sind die Termine dann schnell belegt, so dass ein Reagieren auf aktuelle Umstände und damit ein Ausweichen kaum möglich ist.

Neben den Regularien wie Eröffnung, ordnungsgemäßer Einladung und Beschlussfähigkeit, wurde das Protokoll der JHV 2016 genehmigt, der Bericht des Kassenwartes verlesen, die  Kassenprüfer hatten die Richtigkeit bestätigt, und der Vorstand wurde entlastet.

Bildunterschrift:
Von links: Heiner Wiegers/UWG, Ratsherr, Jan Thorsten Lüdemann/UWG, Fraktionsvorsitzenden und Ratsherr, Jürgen Roth, Schriftführer, Michael Grosse-Brömer, CDU, Rolf Kirchner, 1 Vorsitzender/UWG, Carl Dauer, 2. Vorsitzender/UWG

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Bitte keine Grünabfälle in der freien Landschaft entsorgen!


Das Entsorgen von Grünabfällen in der freien Natur ist nicht nur unschön anzusehen, es ist auch illegal. Bitte entsorgen Sie keine Grünabfälle in der freien Landschaft.

> zum kompletten Artikel der Gemeindeverwaltung <