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Interessante Artikel von unserer Presseseite

  • Bernd Althusmann (CDU) will Bau der B3neu Ortsumfahrung beschleunigen
  • Elstorf: Nach WOCHENBLATT-Aufruf: Anwohnerstimmen zur Ortsumfahrung
  • Elstorf: Minister Althusmann korrigiert Aussage zur Ortsumfahrung
  • Elstorf soll Wohnungsbau stoppen
  • Ortsumgehung, Skepsis in Elstorf bleibt
  • Elstorf, Bürger warten auf Ortsumgehung
  • Die B3neu „Ortsumfahrung Elstorf“ geht in die nächste Runde
  • Kinderbetreuung: Container könnten in Neu Wulmstorf erst mal eine Lösung sein
  • Ist der Landkreis knapp einer Katastrophe entgangen?
  • 1000 neue Bewohner für Elstorf

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Pressemitteilung über die Jahreshauptversammlung vom 29.03.2018


2.4.2018

Die UWG hoch, höher, am höchsten – wie soll das gehen???

Am 29.03.2018 fand im Kartoffelhaus „papas“ die gut besuchte alljährliche Jahreshauptversammlung der UWG statt. Neben den üblichen und auch vorgeschriebenen Abstimmungen gab es eine Fülle von Neuwahlen durchzuführen – allen voran musste ein neuer 1. Vorsitzender gefunden werden. Der ausscheidende Rolf Kirchner war 8 Jahre 1. Vorsitzender, 10 Jahre im Vorstand und blickt auf 18 Jahren UWG Mitgliedschaft zurück. Er ist der Vorstandsarbeit keineswegs überdrüssig geworden, vertritt aber die Meinung, dass eine Verjüngung dem politisch orientiertem Verein UWG gut täte. Nun ist es bekannt, dass unsere Gesellschaft ohne ehrenamtliche Arbeit nicht funktionieren würde, es aber zuweilen sehr schwierig ist, Bereitwillige zu finden. Anders am 29.03.2018 bei der UWG. Einstimmig wurde der 42 jährige Luft- und Raumfahrtingenieur Alexander Weiz zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. A. Weiz wurde im sibirischen Omsk geboren und begann dort auch mit seinem anspruchsvollen Studium. Seit 1995 lebt er in Deutschland, beendete hier seine Ausbildung und lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern seit 12 Jahren im Neu Wulmstorfer Apfelgarten. Er arbeitet als Flugzeugarchitekt und Integrator bei Airbus in HH- Finkenwerder. Mit Elan und Engagement will er sich den neuen Aufgaben zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger Neu Wulmstorfs widmen und damit der UWG zu weiteren Höhenflügen verhelfen insbesondere auch mit Blick auf die nächste Wahl 2021.

Alexander Weiz steht voll hinter dem UWG Top – Thema zur Ortsumgehung von Elstorf/Schwiederstorf. Er kann sich sowohl der Unterstützung von hochrangigen Politikern wie dem niedersächsischem Verkehrsminister Dr. Bernd Altusmann, dem Landtagsabgeordneten Heiner Schönecke und natürlich der überwältigenden Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger beider Dörfer sicher sein. Dr. B. Altusmann hat zugesichert, sich dafür einzusetzen, die Planungszeiträume für die B 3 neu erheblich zu verkürzen, das macht den Elstorf/Schwiederstorfern Mut. Ganz klar ist auch die hohe Priorität zur Schaffung von Wohnraum, ganz klar muss aber auch sein, dass dies nicht die Ortsumgehung gefährden darf. Im Blick hat er darüber hinaus, das Leben in Neu Wulmstorf attraktiver zu gestalten, wozu natürlich die Wohn- und Einkaufsmöglichkeiten, die schulische sowie ärztliche Versorgung und nicht zuletzt auch der ÖPNV gehören.

zum Bild: v.l.: 2. Vors. Carl Dauer, neuer 1. Vorsitzender A. Weiz, vorheriger 1. Vorsitzender Rolf Kirchner

 

Foto und Text: Klaus Oyss, Schriftführer der UWG

Der Verkehrsminister tritt aufs Gas


17.3.18

Bernd Althusmann (CDU) will Bau der B3neu Ortsumfahrung beschleunigen

Die Ortsumfahrung B3neu soll schnellstmöglich realisiert werden. Erneut machte sich darum jetzt der niedersächsische Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann (CDU) ein Bild vom extrem hohen Verkehrsaufkommen an der B73 in Ovelgönne. Hier soll, wie auch in Ketzendorf und Elstorf, die Ortsumfahrung für Entlastung sorgen. Aktueller Planungsstand: Im Jahr 2031 soll die B3neu fertig sein. Der Minister versprach, sich dafür einzusetzen, das Vorhaben zu beschleunigen.

Wie unerträglich die Verkehrssituation auf den Bundesstraßen B3 und B73 vor allem für Anwohner ist, sei ihm bewusst, so der Minister. Die A26 werde nach mehr als 50 Jahren Planung und Bau endlich fertiggestellt – bis 2023 soll die Anbindung an die A7 erfolgen. Doch die Bauabschnitte A26 und B3neu hingen unmittelbar zusammen. Eine endgültige Entlastung gebe es dann, wenn die Ortsumfahrung Elstorf realisiert worden sei. Darum müsse ein schnelleres Verfahren unbedingt geprüft werden.

♦ zum kompletten Bericht aus Kreiszeitung Wochenblatt ♦

Grünkohlessen der UWG


Zum Foto: Jan Lüdemann (Fraktionsvorsitzender), Heiner Albers, Rolf Kirchner (1.Vorsitzender) Carl Dauer (2.Vorsitzender), im Vordergrund Uwe Störmer (Schriftführer): Fotos Klaus Oyss, Schriftführer

Am vergangenen Freitag fand im Gasthaus „Zum Florian“ in Elstorf das traditionelle Grünkohlessen der UWG statt.

Diesmal war Heiner Albers, parteilos, Samtgemeindebürgermeister von Hollenstedt, unser Gast. Er berichtete launig und informativ über die Unterschiede, Vor- und Nachteile einer Samtgemeinde (Hollenstedt) im Gegensatz zu einer Einheitsgemeinde (Neu Wulmstorf).

Für die „bunte“ Mischung aus UWG-Mitgliedern und interessierten Bürgern waren etliche der Informationen neu und Heiner Albers musste viele Detailfragen beantworten.

Es ist Tradition, dass die UWG in den ersten Wochen des  neuen Jahres zu einem Grünkohlessen einlädt. Als besondere Gäste waren zuvor u. a. Bundes- und Landtagsabgeordnete von SPD und CDU dabei und berichteten aus Ihrer politischen Arbeit.

Rege Unterhaltungen und guter Appetit sind bei den traditionellen Grünkohlessen selbstverständlich

Minister Althusmann korrigiert Aussage zur Ortsumfahrung


8.2.18

Offener Brief sei falsch interpretiert worden. UWG erneuert Forderung nach Wohnbebauung im Norden von Elstorf

Der offene Brief vom niedersächsischen Wirtschafts- und Verkehrsminisiter Bernd Althusmann (CDU) und dem CDU-Landtagsabgeordneten Heiner Schönecke hat für Irritationen bei Politik und Verwaltung in Neu Wulmstorf gesorgt. Althusmann und Schönecke hatten in dem Schreiben den Rat und die Verwaltung in Neu Wulmstorf gebeten, erst dann die Planung für eine Wohnbebauung in Richtung Trasse der Ortsumfahrung Elstorf vorzunehmen, wenn der Verlauf der Ortsumfahrung fest steht. „Es scheint, unsere Erklärung wurde falsch interpretiert“, teilte Althusmann jetzt mit.

Der Hintergrund: die Gemeinde Neu Wulmstorf plant neue Wohnflächen in Elstorf. Der Masterplan sieht 540 neue Wohneinheiten für Elstorf und Schwiederstorf vor. Ein Teil davon soll im Westen von Elstorf entstehen – dort, wo möglicherweise die Ortsumfahrung entlangführen soll. Warum die Gemeinde ausgerechnet jetzt, da die seit Jahrzehnten ersehnte Ortsumfahrung endlich realisiert werden soll, die Planungen für Wohnflächen in der gleichen Ecke anschiebt, ist für viele Einwohner nicht nachvollziehbar. Sie befürchten, dass die Pläne das Straßenprojekt behindern könnten.

♦ zum kompletten Artikel des Hamburger Abendblattes ♦

 

Elstorf soll Wohnungsbau stoppen


30.1.18

Landesverkehrsminister Bernd Althusmann befürchtet Behinderungen für die seit langem geplante Ortsumfahrung von Elstorf.

Zum Foto: Im Sekundentakt rattern die Lastwagen auf der Bundesstraße 3 durch Elstorf und sind zu einer enormen Belastung für die Anwohner geworden. Foto: Bianca Wilkens / HA

Die lärmgeplagten Bürger in Elstorf sehen die Ortsumfahrung, auf die sie seit Jahrzehnten warten, in Gefahr. Sie befürchten, dass die Planung der Gemeinde Neu Wulmstorf zur Erweiterung des Ortes das Straßenprojekt behindern könnte. Der Masterplan für Elstorf und Schwiederstorf sieht 540 neue Wohneinheiten vor, einen Großteil davon im Westen und Süden von Elstorf – ausgerechnet dort, wo möglicherweise die Ortsumfahrung entlangführen soll.

Jetzt haben sich der niedersächsische Wirtschafts- und Verkehrsminister Bernd Althusmann (CDU) und der CDU-Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke in die umstrittene Planung eingeschaltet. Sie appellieren an die Gemeinde Neu Wulmstorf, ihre Planung für weitere Wohn- und Gewerbegebiete in Elstorf zunächst auszusetzen. Das haben sie in einem Schreiben an die Gemeinde deutlich gemacht. Thomas Wilde, Vorsitzender des CDU-Ortsvereins in Neu Wulmstorf, verlas das Schreiben bei einer Informationsveranstaltung, die in der vergangenen Woche stattfand.

♦ zum kompletten Artikel des Hamburger Abendblattes ♦

Die Skepsis in Elstorf bleibt


29.1.18

Verwaltung präsentiert Anwohnern Masterplanentwurf / Verkehrsminister äußert sich schriftlich

Zur Grafik: Der Entwurf für Elstorf/Schwiederstorf: Die rotbraunen Flächen weisen mögliche Wohnbebauung aus. Von Süden nach Westen ist die B3-Umfahrung geplant – vorerst (Montage: MSR)

ab Elstorf. Anregungen und Einwände sollten die Bürger einbringen, als ihnen am Donnerstagabend in der Elstorfer Mehrzweckhalle der aktuelle Flächennutzungsplan zur Entwicklung der Ortsteile Elstorf und Schwiederstorf vorgestellt wurde. Zweifel daran, dass das südlich ausgewiesene Baugebiet neben der bislang dort geplanten B3-Umfahrung nicht funktionieren könnte, ließ die Verwaltung aber kaum zu. 

Wie bereits berichtet, befürchten Anwohner, dass die ausgewiesenen Wohngebiete für den Bau der Ortsumfahrung problematisch werden könnte. „Die Fertigstellung der A26 bei Rübke ohne Umfahrung für Elstorf wird für uns zum Waterloo“, prophezeite ein Bürger. „Die Ortsumfahrung wird durch diese Planungen nicht erschwert“, wiederholte Fachbereichsleiter Thomas Saunus von der Neu Wulmstorfer Verwaltung auf Anwohnerfragen mehrfach. Bei diesem sogenannten Masterplan handele es sich um eine „grobe Entwicklung, der keine Baurechte schaffe“, informierte er die rund 200 Anwesenden. Der Plan sei auf 15 bis 20 Jahre ausgerichtet, es könne sein, dass einiges, was darauf festgehalten wurde, nie umgesetzt werde. 

♦ zum kompletten Bericht aus Kreiszeitung Wochenblatt ♦

Bürger warten auf Ortsumgehung


8.1.2018

In Elstorf wächst die Wut über Verzögerungen bei dem Plan, die Bundesstraße 3 zu verlegen. Lösung? Frühestens in zehn Jahren.

 

Zum Foto: Im Sekundentakt donnern Lastwagen auf der Bundesstraße 3 durch Elstorf, Foto: Bianca Wilkens / HA

Wenn Peter Hennings aus der Tür tritt, trennt ihn nur noch der Bürgersteig von der viel befahrenen Straße B 3 in Elstorf. Fast zehn Meter hatten die Verkehrsbehörden von seinem Garten genommen. Dafür hatten sie ihm und seinen Nachbarn einen flüssigeren Verkehr versprochen. Was kam, waren immer mehr Lastwagen, immer mehr Autos, die sich an der Ampel weit zurückstauen.

Die B 3 ist für die Bewohner zu einer Last geworden, die sie nur noch schwer verkraften können. Die Hoffnung, dass es für sie an der B 3 eines Tages ruhiger wird, haben viele Anwohner nach den jüngsten Entwicklungen endgültig begraben.

Zwar hatte der Bund die Ortsumfahrung Elstorf 2016 in den vordringlichen Bedarf – den höchsten Rang in der Verkehrswegeplanung – gestuft. Dennoch ist laut dem Niedersächsischen Verkehrsministerium erst 2027 mit dem Baubeginn zu rechnen. Die Einwohner haben darauf mit Entsetzen und bisweilen Wut reagiert. Seit Jahrzehnten warten sie auf die Ortsumfahrung. Pläne, wo sie verlaufen könnte, gibt es ebenso seit Jahren. Und nun soll es weitere zehn Jahre dauern, bis der Bau der Trasse überhaupt beginnen kann? „Dass es so viele Jahre braucht, um eine Straße zu planen, ist eine Unverschämtheit“, sagt Eberhard Cohrs, Ortsvorsteher von Schwiederstorf.

 > zum kompletten Artikel aus dem Hamburger Abendblatt <

Neujahrsempfang der Gemeinde Neu Wulmstorf am 06. Januar 2018


6.1.2018

Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig konnte über 300 Gäste zum mittlerweile 17. Neujahrsempfang im Rathaus begrüßen.

Elstorf: Baubeginn tatsächlich erst in zehn Jahren?


Ortsumfahrung Elstorf ist voraussichtlich erst im Jahr 2031 fertig / UWG schreibt Offenen Brief

Zum Foto: Zu jeder Tageszeit gibt es auf der B3 in Elstorf massives Verkehrsaufkommen. Besonders belastend sind dabei die vielen Lkw

Für die Elstorfer ist es ein Schock: Ihre Hoffnung, in wenigen Jahren vom extremen Lkw-Verkehr durch eine Ortsumfahrung entlastet zu werden, ist zerstört. Grund dafür ist der aktuelle Zeitplan, den die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr jüngst in einer Info-Veranstaltung verlauten ließ. 

Die Umfahrung wird voraussichtlich erst im Jahr 2031 fertig sein! Geplanter Baubeginn: im Jahr 2027 – also frühestens in zehn Jahren. Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) hat darum jetzt einen Offenen Brief an den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Bernd Althusmann, und Neu Wulmstorfs Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig geschrieben: Sie fordert, dass das Projekt zur Chefsache erklärt und Planungs- sowie Realisiserungszeiträume verkürzt werden sollten.

Wie bereits mehrfach berichtet, leiden die Anwohner Elstorfs seit Jahren unter massivem Verkehrsaufkommen. Besonders der Lkw-Verkehr hat auf der B3, die mitten durch den Ort führt, dramatisch zugenommen. Ist die A26 bei Rübke erst mal fertiggestellt, wird sich das Verkehrsaufkommen weiter steigern – „bis zum Kollaps“, ist Jan Lüdemann, Elstorfer Anwohner und UWG-Fraktionsvorsitzender, überzeugt. „Schulkindern wird es dann kaum noch gelingen, die Straße zu überqueren, um zur Schule zu gelangen“, befürchtet er.

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Ortsumfahrung Elstorf: Das ist der aktuelle Stand


Infoveranstaltung der Straßenbaubehörde sorgt für Unmut

Die B3neu „Ortsumfahrung Elstorf“ geht in die nächste Runde. 

Zum Foto: Darin herrscht Einigung: Eine Ortsumfahrung Elstorfs ist dringend erforderlich. Wie sie um Elstorf herumführen soll, ist strittig

Auf einer Info-Veranstaltung für die betroffenen Gemeinden, Städte und Landkreise stellte die Niedersächsische Straßenbaubehörde aus Lüneburg den derzeitigen Planungsstand und den weiteren Ablauf vor. Dabei wurde ein komprimierter Zeitplan bekannt gegeben sowie der Entwurf mit einer Ortsumgehung im westlichen Bereich um eine im östlichen Bereich verlaufende Variante erweitert.

Im aktuellen Zeitplan enthalten ist eine Antragskonferenz zum Raumordnungsverfahren mit den Trägern öffentlicher Belange im September 2018. Nach weiteren Planungsschritten könnte 2025 das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden, der Baubeginn frühestens in 2027 erfolgen. Dabei soll die Öffentlichkeit regelmäßig informiert und beteiligt werden.

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