Bedenken gegen neue „Waldsiedlung“ in Neu Wulmstorf


(Aus Hamburger Abendblatt 10.1.19)

SPD-Politiker bekommt für Vorschlag einer Alternative nur wenig Zustimmung, selbst aus der eigenen Fraktion.

Axel Tiedemann – Kurz vor Weihnachten überraschte er nicht nur seinen Parteifreund und Bürgermeister mit dem Vorschlag: Der Vorstoß des Neu Wulmstorfer SPD-Politikers Thoms Grambow zu einer alternativen Bebauung beim auf Eis liegenden Projekt „Waldsiedlung“ stieß auch bei Ratskollegen auf Verwunderung. Nun gibt es nach Abendblatt-Information erste Protestbriefe von betroffenen Anwohnern aus Neu Wulmstorf an Ratsmitglieder. Und auch Naturschützer sind von Grambows Ideen nicht überzeugt. „Das ist zwar nicht so dramatisch wie zuvor, aber völlig unproblematisch ist es auch nicht“, sagt der Biologe Stephan Rost von der Naturschutzorganisation BUND.

Hintergrund: Weil es für das seit Jahren geplante Villengebiet „Waldsiedlung“ auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz an der Fischbeker Heide plötzlich Ende des Jahres keine Mehrheit mehr im Gemeinderat gab, schlug Grambow eine weniger luxuriöse Bebauung mit bis zu 60 Einfamilienhäusern auf einem schmalen Streifen zwischen alter Panzerstraße und der Neu Wulmstorfer Heidesiedlung vor.

— zum kompletten Artikel aus dem Hamburger Abendblatt —

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